Wettkampfregeln

 

Wettkampfablauf und Auswertung, Einspruch Wertung

Die gastgebende Mannschaft ist für den reibungslosen Ablauf des Wettkampfes verantwortlich. Die Auswertung der Scheiben hat unmittelbar nach jedem der drei Durchgänge zu erfolgen, danach die Bekanntgabe der Resultate und der Punkteverteilung. Die Auswertung der Scheiben nimmt eine sachkundige Person vor, auf die sich die beiden Mannschaften vorher geeinigt haben. Wurde keine Einigung erzielt, ist der Wettkampfleiter sofort zu benachrichtigen, der eine endgültige Entscheidung trifft.
Gibt es bei der Auswertung Streitigkeiten, sind alle Scheiben dem Wettkampfleiter innerhalb 48 Stunden vorzulegen. Dieser entscheidet endgültig!

Die Einspruchzeit ist 15 Minuten nach Bekanntgabe der Resultate und Punkteverteilung der 3. Runde abgelaufen.
Die Mannschaftsführer legen vor Wettkampfbeginn die Stände fest, auf denen die Akteure zu schießen haben. Die gastgebende Mannschaft hat ihre Schützen zuerst in den Wettkampfbericht einzutragen; danach die Gastmannschaft. Am Ende des Wettkampfes haben die beiden Mannschaftsführer und der Auswerter den Wettkampfbericht zu unterschreiben. Die Siegermannschaft sorgt dafür, dass der Wettkampfbericht innerhalb von drei Tagen dem Wettkampfleiter vorliegt.

Je Durchgang sind sechs Punkte zu vergeben; somit achtzehn Punkte insgesamt. Zwei Punkte erhält jeweils der Sieger einer Paarung. Besteht Ringgleichheit, erhalten beide Akteure je einen Punkt.
Sieger ist die Mannschaft, die mindestens 10 Punkte hat. Für die Gruppenwertung werden zwei Punkte vergeben. Bei unentschieden (9 : 9) erhalten jeweils beide einen Punkt.
Gruppensieger ist die Mannschaft, die den höchsten Punktestand aufweist. Bei Punktegleichheit entscheidet die Anzahl der Einzelpunkte aus allen Paarungen, danach das Gesamtresultat.

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